Make your Fantasy GESCHLOSSEN

#31

RE: Hotel

in Deutschland 19.02.2012 14:45
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Es wäre mir vermutlich auch gar nicht in den Sinn gekommen ihn voll und ganz zu zähmen denn für mich war nur wichtig das er seine Gefühle zu ließ die er mir gerne jedes Mal zeigen konnte wenn wir zusammen waren. Wie er zu anderen ist,ist mir relativ egal immerhin war er noch nie ein Mann der großen Worte und auch sonst zeigte er selten Gefühle wenn er nicht alleine war. Das er auch mal mir die Führung überlassen konnte war ganz gut denn so würde es zwischen uns nicht irgendwie Eingleisig werden oder gar Langweilig da immer ein wenig Abwechslung dabei wäre. Ich rollte mit den Augen als er nach meinem Kuss auf sein bestes Stück etwas erwiderte. "Glaub mir wenn ich sage bleib ruhig dann meine ich das auch so." Allerdings sagte ich das im Spaß immerhin war mit meiner Kette nichts passiert und wir befreiten sie einfach wieder um weiter machen zu können. Nickend grinste ich vor mich hin als er mir sagte wobei ich unterbrochen wurde durch die Sache mit der Kette. "Ach stimmt ja da war ja was." Meine Fingerspitzen fuhren wieder über seinen Oberkörper bis ich erneut nach seiner Hose griff um sie ihm ganz auszuziehen. Die Hose landete mit der Shorts zusammen irgendwo im Zimmer und ich küsste mich derweil seine Oberschenkel entlang wobei ich mich langsam wieder aufrichtete. Sanft küsste ich ihn auf die Lippen und legte meine Stirn an seine bevor ich wieder auf seinem Schoß platz nahm. "Hm so wie es jetzt aussieht haben wir ausgleichende Gerechtigkeit immerhin ist das bisschen Stoff nicht viel an meinem Körper." Schmunzelnt kraulte ich seinen Nacken und sprang dann auch schon von seinem Schoß wobei ich lachte. "Komm schon Schatz hol dir was eh nur dir gehört." und schon war ich im Schlafzimmer verschwunden wo ich mich auf dem Bett sexy in Szene legte.


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#32

RE: Hotel

in Deutschland 19.02.2012 15:29
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Ich glaubte so oder so nicht, dass es zwischen uns jemals wirklich eingleisig und langweilig werden könnte. Dafür würden wir beide schon irgendwie sorgen, da war ich mir wirklich sicher. Mir war schon bewusst, dass sie das eben nur zum Spaß meinte, denn ihre Kette war nicht kaputt gegangen dabei. "Kann ich nicht.", meinte ich grinsend und sah sie kurz entschuldigend an. Dann fuhr sie wieder über meinen Oberkörper und langsam nach unten, wo meine Hose bald irgendwo im Zimmer lagen. Dann küsste sie meine Oberschenkel entlang, wobei ich wieder die Augen genießerisch schloss. Dann küssten wir uns wieder und sie setzte sich erneut auf meinen Schoß. Ich lächelte sie an und hatte meine Arme sofort um sie geschlossen. "Sieht so aus, ja! Das ist aber auch nur meiner Vernunft zu verdanken." Ich grinste frech, doch dann kraulte sie mich und sprang prompt auf. Ich wollte mich gerade beschweren, da hörte ich ihre Worte. Sie ging ins Schlafzimmer, was mich leise knurren ließ. Wenn sie spielen wollte, dann sollte sie das bekommen. Ich stand rasch auf und folgte ihr ins Schlafzimmer, wo sie in sexy Pose auf dem Bett lag. Kurz lehnte ich mich an den Türrahmen mit verschränkten Armen und betrachtete sie einen Moment. Dann ging ich blitzschnell auf das Bett zu und lag über ihr. Ich blickte ihr in die Augen und knurrte erneut. "Soooo, du willst also spielen, ja?", fragte ich frech und fuhr mit meiner Hand unter ihr Dessous. Ich schob es quälend langsam nach oben und massierte dann sanft ihre Brüste. So schob ich das kleine Schwarze immer weiter nach oben. Dann setzte ich mich kurz auf und grinste, wobei meine Hand auf ihrer Brust liegen blieb. Ich umspielte sanft ihre Nippel und grinste sie dabei schelmisch an. "Also, sollen wir jetzt komplett für Gerechtigkeit sorgen?" Natürlich war ich jetzt gemein. Ich schob ihr Dessous weiter nach oben und zog es ihr dann endgültig aus. Dann fuhr ich mit meiner Hand ihren Oberkörper nach unten bis hin zu ihrem Höschen. Ich strich mit einem Finger über ihre Mitte und zog ihr das Höschen dann langsam aus, sodass auch sie nun nackt war. Ich zwinkerte und ließ mich dann wieder nach unten sinken um sie leidenschaftlich und verlangend zu küssen.


zuletzt bearbeitet 19.02.2012 15:30 | nach oben springen

#33

RE: Hotel

in Deutschland 19.02.2012 17:02
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Grinsend nickte ich und sah ihm in die Augen. „Stimmt hin und wieder legst du selbst bei mir Vernunft an den Tag und das ist auch gut so Schatz.“ Vermutlich hätte ich sonst schon lange nichts mehr in meinem Schrank was ich anziehen könnte und das wäre sicher nur so lange gut wie ich mich bei ihm oder bei mir im Gemach aufhalten würde. Nackt konnte ich ja schlecht durchs Schloß laufen. Es ließ mich schmunzeln als er sich an den Türrahmen lehnte und mich erst mal genau musterte. „Und gefällt dir was du so heiß sich auf dem Bett räkeln siehst?“Schon kam er direkt zum Bett rüber gestürmt und stützte sich neben mir auf dem Bett ab. Ich nickte und sah ihm in die Augen, „Ich liebe es zu spielen Honey das weißt du doch.“ Als seine Hände wieder unter das Oberteil fuhren streckte ich meinen Oberkörper und begann mich stöhnend unter ihm zu winden während er meine Brüste massierte. Als er sich aufrichtete sah ich ihn fragend an, nickte aber direkt bei seiner Frage. „Und ob du dafür sorgen sollst. Ich habe gerade das Gefühl das ich verbrenne Felix.“ Zu mindestens fühlte es sich genauso für mich an wenn er mich berührte. Stöhnend krallte ich mich in die Decke unter mir als er mit dem Finger über meine Mitte streichelt. Sofort hob ich mein Becken als er mir das Höschen auszog und ich sah ihn lächelnd an als er sich wieder auf mich nieder ließ um mich zu küssen. Meine Hände fuhren über seinen Rücken bis hin zu seinem Po wo ich ihn dann fest an mich presste. Kurz darauf schlang ich meine Beine um seine Hüften und machte ihm somit den Weg frei um in mich einzudringen.


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#34

RE: Hotel

in Deutschland 19.02.2012 17:32
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Ich würde sie wohl auch nie nackt durchs Schloss laufen lassen, viel zu eifersüchtig war ich dafür. Bei ihrer Frage, als ich sie musterte, grinste ich sie an und nickte dann. "Sicher gefällt es mir, Schatz! Immer doch.", sagte ich lächelnd und war dann schon Sekunden später bei ihr auf dem Bett. Bei ihren Worten mit dem Spielen lächelte ich, denn klar wusste ich das. Sie begann sich unter meinen Händen zu winden und zu stöhnen, was mir natürlich gefiel. Es gefiel mir immer, wenn sie sich unter mir und meinen Händen räkelte. Als ich saß sah ich sie lachend an, denn das mit dem Verbrennen konnte ich wohl nur zu gut verstehen. "Naja, dann ist ja alles in Ordnung, Schatz!", meinte ich ein wenig gemein. Ihre Reaktionen auf mein Streicheln an ihrer Mitte gefielen mir noch mehr und ließen mich wieder grinsen. Hach es war wirklich so schön, sie zu verwöhnen und ihr Lust zu bereiten. Dann fuhr sie mit ihren Händen über meinen Rücken, als ich wieder über ihr lag. Ich spürte, wie sie mich an sich presste und ihre Beine um meine Hüfte legte. Das sollte wohl ein Zeichen für mich sein, in sie einzudringen, aber ich wollte sie noch ein wenig mehr necken. Mein Glied lag schwer an ihrer Mitte und stubste daran. Sanft bewegte ich mein Becken an ihres, während ich mich von ihren Lippen löste, um ihren Hals leidenschaftlich zu küssen. Ich spürte an meinem Glied eindeutig, dass sie heiß und feucht war, aber das reichte mir heute noch nicht.


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#35

RE: Hotel

in Deutschland 20.02.2012 15:56
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Grinsend sah ich ihn Kopfschüttelnd an denn es amüsierte mich das er es scheinbar auch noch drauf anlegte das ich mich so fühlte wie ich es ihm gerade gesagt hatte. „In Ordnung ist gar nichts Felix.“ meinte ich lächelnd und biss ihm sanft ins Ohrläppchen. Meine Nägel krallten sich in seinen Rücken als er begann mich mit seinem Glied zu ärgern weswegen ich auch mit den Augen rollte. „Felix lass das.“ keuchte ich leise und rollte mit den Augen da es schon an Folter reichte was er tat. Stöhnend drehte ich den Kopf zur Seite als seine Lippen sich meinem Hals zuwendeten was mich noch mehr anmachte. Nun konnte ich nicht mehr ruhig unter ihm liegen bleiben weswegen ich begann mich immer mehr unter ihm zu winden. Seinen Namen stöhnte ich immer wieder und sah ihn dann wieder an bevor ich ihn schon förmlich anflehte. „Bitte Felix foltere uns beide nicht noch ewig das letzte Mal ist so lange her.“ Mit flehendem Blick sah ich ihn an, streichelte über seinen Rücken und brachte mich seinem Glied entgegen dabei. „Komm schon, zeig mir den wilden, alten Felix der du früher warst. Der der eine Frau einfach flach legte ohne an was anderes als seine eigene Befriedigung zu denken.“ Ich grinste ihn an denn auch ich stand nicht immer nur auf den harmlosen Blümchensex, was natürlich nicht heißen sollte dass genau das bei ihnen der Fall war wenn sie Sex hatten. Aber ich wusste genau das wenn ich ihn anspornen würde das ich trotzdem auf meine Kosten kommen würde aber es interessierte mich nun auch mal wie es sein würde wenn er sich mal nur auf sich selbst konzentrieren würde. Und er kann sich sicher sein das ich schon was sagen würde wenn er zu grob oder so wäre.


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#36

RE: Hotel

in Deutschland 20.02.2012 23:58
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Ich wusste sehr wohl, dass ich sie damit quälte, wenn ich sie warten ließ und mir nicht einfach sofort nahm, was ich doch auch so sehr wollte. Ihre Nägel krallten sich in meinen Rücken und ich hätte auch ohne ihre Worte gewusst, dass ich mein Ziel erreichte und sie damit neckte. Sie begann sich immer mehr und mehr unter mir zu winden, was mich ein wenig grinsen ließ. Sicher war das auch für mich eine gewisse Qual, aber ich genoss es doch viel mehr sie damit zu necken und sie so richtig heiß und feucht zu machen. Sie stöhnte dabei immer wieder auf und stöhnte auch meinen Namen, was mir zugegebenermaßen wirklich gefiel. Und dann begann sie tatsächlich mich regelrecht anzuflehen. Damit hätte ich fast nicht mehr gerechnet. Normalerweise würde sie mich eher nicht anflehen. Ich unterbrach mein Tun und grinste sie nach ihren Worten breit an. Hatte sie da wirklich gerade gesagt, dass ich den alten Felix rauslassen sollte? "Soso.", sagte ich nur kurz grinsend und stützte beide Hände neben ihrem Kopf ab. Kurz überlegte ich, ob ich ihrer Bitte nachkommen sollte, aber ich sah jetzt auch keinen Grund mehr, es nicht zu tun, denn auch ich hatte Verlangen. So knurrte ich sie tief und erregt an und drang dann urplötzlich mit einem kräftigen Stoß in sie ein. Ich begann mich sofort schnell und wild in ihr zu bewegen, was das Bett mächtig wackeln ließ, aber es war mir jetzt auch egal. Dabei küsste ich sie wild und fordernd auf den Mund und den Hals und biss sie auch da, wo ich sie schon einmal gebissen hatte. Kurz saugte ich ein bisschen Blut von ihr ein, doch dann schloss ich die Wunde schnell wieder, indem ich kurz darüber leckte. Meine Stöße wurden dabei auch noch ein bisschen härter, aber sicher so, dass sie es aushalten konnte. Außerdem wollte sie diesen Felix ja sehen, der sich einfach nahm, was er wollte. Und schon spürte ich, wie sich mein Orgasmus ankündigte und mein Glied immer mehr und mehr zu pochen begann. Nun dachte ich auch wirklich nicht mehr daran, wie es um sie stand, was ich eigentlich bei Heidi immer tat. Ich stieß noch mehrere Mal kräftig in sie und kam dann knurrend zu meinem Höhepunkt, den ich mit weiteren Stößen so lange wie möglich hinauszuzögern versucht. Ich musste mich in meiner Lautstärke aufgrund des Hotels wohl doch ein wenig zusammen reißen. Erst jetzt, als ich gekommen war, dachte ich wieder an Heidi und öffnete meine Augen um sie anzusehen. Wenn sie ihren Spaß nicht hatte, dann würde ich schon noch dafür sorgen, so egoistisch konnte ich einfach nicht mehr sein.


zuletzt bearbeitet 21.02.2012 11:26 | nach oben springen

#37

RE: Hotel

in Deutschland 21.02.2012 21:59
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Selbstverständlich hätte ich ihn normalerweise nicht angefleht aber es ging in diesem Moment nicht anders auch wenn ich mir genauso gut einfach hätte nehmen können was ich will. Hin und wieder hatte ich es aber auch mal ganz gerne das er die Zügel in die Hand nahm und genau das hatte ich ja mit meinen Worten dann auch bezweckt gehabt was scheinbar zum Glück auch gelang. Und ob ich gesagt hatte das er den alten Felix raus lassen soll da hat er sich gewiss nicht verhört. Kurz drehte ich meinen Kopf leicht als er seine Hände neben meinem Kopf abstütze und grinste dann da mir klar war das ich erreicht hatte was ich wollte. Sein Knurren machte mich nochmals ziemlich an, als er dann so plötzlich in mich eindrang krallte ich mich erneut in seinen Hintern und stöhnte dabei. Es war neu für mich das er von Anfang an sich gleich schnell und wild in mir bewegte was ich aber so doch ziemlich gut fand weswegen mich jedem Stoß entgegen brachte. Dass wegen seiner Stöße das Bett wackelte interessierte mich nicht wirklich und selbst wenn es kaputt gehen würde wäre es mir egal. Seine Küsse erwiderte ich verlangend und drehte meinen Kopf zur Seite als er mit den Lippen an meinen Hals weiter wanderte. Zärtlich streichelte ich über seinen Rücken und genoss es sehr wie er sich scheinbar wirklich mal nur auf sich selbst konzentrierte anstatt ebenfalls an mich zu denken. Er biss mir plötzlich in den Hals weswegen ich zusammen zuckte und meinen Hals ihm ein wenig entzog denn das war ich dann doch nicht gewohnt wobei es sich irgendwie auch ziemlich geil anfühlte. Während ich spürte das er etwas von meinem Blut in sich saugte kratzte ich über seinen Rücken denn dieses Gefühl war zwar neu aber Mega erregend meiner Meinung nach. Er zog seine Zähne aus meinem Hals und ich keuchte dabei denn nun begann sein Gift unter meiner Haut zu brennen was sich nicht wirklich toll anfühlte. Ich versuchte mich auf seine Stöße zu konzentrieren wobei der Schmerz dann auch schnell weg war, als ich dann spürte wie sein Glied immer mehr in mir zu zucken begann wusste ich das er nicht mehr lange durch halten würde was mich ein wenig enttäuschte aber es nicht wirklich schlimm fand. Ich genoss es einfach bis zum Ende und stöhnte leise auf als er kam und sich danach noch einen Moment in mir bewegte. Schwer atmend öffnete ich die Augen und sah ihm lächelnd in die Augen. Streichelte ihm über die Wange und küsste ihn zärtlich bevor ich ihm einen kleinen Schubs gab damit er neben mir landete. Grinsend kuschelte ich mich an seine Seite und küsste seine Brust bevor ich kurz über meinen Hals fuhr. „Das war ziemlich erregend Honey aber hat auch ziemlich gebrannt.“ Grinsend drehte ich mich auf den Bauch um ihn anzusehen. „Das war echt gut.“ Küsste ich und streichelte dabei über seine Seite.


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#38

RE: Hotel

in Deutschland 21.02.2012 23:38
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Dass es Heidi schon im Großen und Ganzen gefiel, was ich tat, merkte ich an ihrer Reaktion. Sie kratze mir über Rücken und Po und ließ mich wissen, dass sie mochte, was ich tat. Als ich gekommen war und in meinen Bewegungen inne hielt, schubste sie mich von sich runter, sodass ich auf dem Rücken landete. Sie kuschelte sich an meine Seite und küsste meine Brust noch einmal, bevor sie sich an die Stelle fasste, die ich gebissen hatte. Ich war froh, dass sie nicht sauer war, denn eigentlich hatten wir ja abgemacht, dass ich sie nicht so oft beiße. Bei ihren Worten grinste ich also kurz und nickte dann. "Okay, wenn du das sagst. Aber das Brennen ist eigentlich nur kurz. 'tschuldige!", meinte ich dann. Aber ich glaubte nicht wirklich, dass es wirklich so gut war, denn sie hatte offenbar keinen Höhepunkt und konnte mir da auch nichts vormachen. Sicher, darauf kam es nicht immer an, aber mich ärgerte es selber, wenn ich sie nicht befriedigen konnte. Heidi war eben nicht nur irgendeine Frau für mich, sie war meine Frau, und die sollte glücklich sein. Sie lag nun auf dem Bauch und ich sah sie beobachtend an. Ich legte mich auch auf die Seite und einen Arm um sie. "Und, gefällt dir dieser Felix nun besser?", fragte ich dann. Ich konnte es mir nicht so richtig vorstellen, auch wenn es für mich wirklich auch gut war, ziemlich gut und anregend eben. Mich interessierte einfach, was sie dachte.


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#39

RE: Hotel

in Deutschland 22.02.2012 00:10
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Nachdem ich über meinen Hals gestreichelt hatte nahm ich meine Hand wiedendirt weg und sah ihn nickend an.
"Klar hat es nur kurz gebrannt aber ich bin dieses Gefühl nicht gewohnt immerhin war es ja auch erst der zweite Biss überhaupt wenn man die Verwandlung nicht mitzählt. Aber es war erst überraschend und dann aber ziemlich erregend als du zu saugen begannst. So richtig kann ich dir das nicht erklären." Streichelt über seine Wange nach dem er sich auf die Seite gedreht hat und seinen Arm um mich herum gelegt hatte. Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und drehte mich selbst auch wieder auf die Seite um mich näher an ihn heran kuscheln zu können. Mein Gesicht hatte ich an seiner Brust vergraben bis ich seine Frage vernahm und wieder zu ihm rauf sah. "Klar gefällt mir der Felix auch aber eine Mischung aus dem zärtlichem und dem wilden Felix wäre mir am liebsten." Das ich keinen Orgasmus hatte interessierte mich überhaupt nicht und auch er brauch sich deswegen keine Sorgen machen da für mich einzig und alleine der Spaß zählte und den hatte ich nun mal. Ich küsste ihn zärtlich und sah ihn fragend an. "Wollen wir morgen im Laufe des Rages zurück fliegen Schatz?" Wenn dann müsste ich nämlich spätestens morgen alle Opfer informieren wann der Flug gehen würde.


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#40

RE: Hotel

in Deutschland 22.02.2012 11:28
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Ich lauschte ihren Worten und ihren Erklärungsversuchen und lächelte dann sanft. "Naja, ich weiß, dass es neu für dich ist. Aber wenn es dir im Großen und Ganzen gefallen hat, dann ist ja gut. Weißt du, ich hatte jetzt im Nachhinein bedenken, weil ich dir versprochen hatte, dich nicht so oft zu beißen, damit dein Körper makellos bleibt." Und das musste er ja vor allem ihrer Arbeit wegen. Natürlich fand ich es auch schön, wenn ihr Körper so makellos und narbenfrei bleibt, nicht wie meiner, der von Kampfnarben übersät war. Sie streichelte meine Wange und gab mir dann einen kleinen Kuss darauf. Als sie sich wieder auf die Seite drehte schmiegte ich mich auch mehr und mehr an sie. Ich liebte es unheimlich, ihre Nähe einfach nur zu spüren. Es besänftigte ein wenig den wilden Felix in mir. Bei ihrer Antwort auf meine Frage sah sie mich wieder an und ich schmunzelte. Ich strich ihr eine Strähne aus dem Haar und gab ihr einen kleinen Kuss. "Ich denke, das lässt sich arrangieren, Heidi!" Na, zumindest konnte ich es mal versuchen. "Also, ein Versuch ist es sicher wert, aber da du schon so viel bei mir erreicht hast, schaffen wir das sicher auch." Ich zwinkerte kurz und erwiderte ihren zarten Kuss. Dann hörte ich ihre Frage und sah sie ernst an. "Nun, ja, ich muss zurück, sonst habe ich so viele Schichten nach zu holen. Aber wenn du hier bleiben magst oder weiter Opfer jagen, Schatz, ich möchte dich nicht davon abhalten. Aber ich würde mich auch freuen, wenn du aus freien Stücken mit zurück kommst." Sicher hatte Caius gesagt, sie solle, wenn möglich, mit zurück, aber er würde es sicherlich auch verstehen, wenn sie der Arbeit wegen bleiben würde. Und ich, ich würde es akzeptieren müssen. Wir beide mussten ja eh noch einiges lernen, was den Alltag und unsere Beziehung angeht.


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#41

RE: Hotel

in Deutschland 22.02.2012 22:00
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Ich winkte einfach nur ab bei seinen Worten denn natürlich hatte er mir Versprochen mich nicht so oft zu beißen aber zwei Mal sind ja nun auch nicht viel. „Mach dir darüber keine Gedanken Schatz, du hast ja dieselbe Stelle benutzt und diese feinen Narben fallen einem Menschen gar nicht auf. Und die anderen von uns können ruhig sehen das du deinen Besitzt gekennzeichnet hast. Mich stört das wirklich nicht und du weißt das ich nichts dagegen habe solange du es auf diese eine Stelle beschränkst.“ Dass sein eigener Körper mit Narben übersät war, war für mich nicht schlimm sondern irgendwie machte es ihn für mich noch interessanter da jede Narbe ihre eigene Geschichte hatte. Mir ging es was die Nähe zu einander anging nicht anders aus ihm und mir konnte es gar nicht Nah genug sein jetzt wo wir uns wieder vertragen hatten. Kurz schloß ich die Augen als er mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht zurück strich und lächelte ihn an. „Weißt du ich denke wir zwei können zusammen alles schaffen was wir wollen und es kommt immer nur auf einen Versuch an.“ Dass er mich wegen meiner Frage dann ernst ansah machte mich ein wenig nervös irgendwie aber eigentlich gab es deswegen keinen Grund immerhin stand meine Entscheidung eigentlich schon längst fest. Schweigend hörte ich ihm einfach erst mal nur zu und grinste dann aber vor mich hin. „Schatz natürlich werde ich mit dir zurück fliegen das steht für mich bereits fest. Ich habe genug Opfer für die nächsten 3 Wochen ungefähr und demnach kann ich zu Hause bleiben.“ Dann begann ich zu lachen. „Gott das hört sich an als wäre ich eine Hausfrau die die Kinder hütet während der Mann arbeiten ist. Zum Glück ist das nicht möglich.“ Was ich sagte war die Wahrheit immerhin hatte ich weder das Bedürfnis ein Kind zu haben noch überhaupt die Möglichkeit, was in meinen Augen aber nicht weiter schlimm war. Sanft küsste ich ihn und kuschelte mich an ihn heran. „Willst du heute Nacht noch was machen oder können wir hier liegen bleiben bis unser Flieger geht?“


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#42

RE: Hotel

in Deutschland 22.02.2012 22:40
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Ich freute mich, dass sie kein Problem mit dem Beißen am Hals hatte, an der Stelle, wo ich sie schon einmal gebissen hatte. Bei ihren Worten, dass sie mit mir heim fliegen würde, freute ich mich wirklich sehr. "Okay, das freut mich wirklich sehr, Heidi. Dann fliegen wir morgen zurück. Mit den Opfern, oder fliegen die extra?", fragte ich sie dann, denn das wusste ich ja nicht. Als sie meinte, dass es wie eine Hausfrau klinge, musste ich auch los lachen. Die Vorstellung, dass Heidi eine Hausfrau sein soll passte irgendwie so gar nicht zu ihr. "Nein, nein, Süße, das passt echt nicht zu dir." Ich schmiegte mich an ihren Körper ran und sah sie bei ihrer nächsten Frage lächelnd an. "Hmmm, was du gerne magst, Heidi? Dein Wunsch ist mir Befehl, Schatz!", sagte ich dann lächelnd. Ich strich ihr mit meiner Hand immerzu sanft über den Rücken und ihren Po, während ich sie betrachtete und auf eine Antwort von ihr wartete. Momentan wäre ich wohl grade wirklich zu so ziemlich allem bereit, denn sobald wir wieder zurück sind musste ich wohl erst einmal eine Weile arbeiten. Ich sah sie ein wenig traurig an. "Schatz, wenn wir wieder zurück sind werde ich wohl erst einmal ein bisschen mehr arbeiten müssen, aber ich melde mich, ich verspreche es. Und sobald ich Feierabend habe komme ich zu dir." Schließlich hatten wir erst einen Streit darüber und ich wollte mich ja bessern.


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#43

RE: Hotel

in Deutschland 23.02.2012 21:51
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Grinsend sah ich zu ihm rüber und zuckte mit den Schultern. "Kommt drauf an was du während des Fluges mit mir vor hast Schatz. Wenn du so tun willst als wäre zwischen uns nichts dann fliegen wir mit den Opfern zusammen ansonsten lasse ich sie extra holen." Als er sich an mich schmiegte zog ich kurzer Hand die Decke über uns und legte meinen Kopf auf seiner Brust ab. Kurz überlegte ich was ich in der Nacht noch machen möchte und sprach leise,"Ich würde gerne mit dir hier bleiben und die Ruhe ein wenig genießen noch Schatz." Mir war klar das er es genau wie ich genießen würde mich noch eine Weile im Arm zu halten was mich glücklich lächeln ließ. Ich nickte und sah zu ihm rauf um ihn wieder anzusehen. "Schon in Ordnung Felix,mir ist klar das du arbeiten musst und vorallem das du die Schichten nach arbeiten musst. Es ist lieb von dir wenn du dich meldest aber wenn du nicht gleich zu mir kommen willst wenn du Schluß hast so ist das natürlich auch in Ordnung. Immerhin müssen wir ja nicht jede freie Sekunde miteinader verbringen." Irgendwie hatte ich mittlerweile das Gefühl ihn einzuengen und vermutlich würde er auch gerne mal wieder was mit den Deme machen wo von ich ihn sicher nicht abhalten würde. Sanft küsste ich ihn nochmal,sah kurz auf die Uhr und kuschelte mich schnell wieder an ihn heran.


zuletzt bearbeitet 23.02.2012 22:10 | nach oben springen

#44

RE: Hotel

in Deutschland 23.02.2012 22:51
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Bei ihren Worten grinste ich sie an und schmunzelte. Ich fragte mich wirklich, ob ich echt vor hatte, so zu tun, als sei nichts zwischen ihr oder mir. "Ach nein, weißt du, spannender wäre es doch mit dir in einem normalen Flieger mit anderen Passagieren zurück zu fliegen und dort ein wenig Unfug anzustellen.", sagte ich zwinkernd und meinte es sicher nicht ganz so ernst, zumindest nicht alles. Obwohl mir der Teil mit dem Unfug wirklich irgendwie gefiel. Dann lachte ich leise. "Also entschiede du ruhig, aber es wäre vielleicht für die Opfer von heute komisch, immerhin haben wir uns vor ihnen angeblich gestritten." Und es sah dann sicher komisch aus, wenn ich wieder dabei war. Bei ihrem Wunsch für die Nacht nickte ich und genoss die Nähe und die Ruhe mit ihr gemeinsam. Dann meinte sie, dass ich nicht sofort zu ihr kommen müsste nach meiner Schicht und ich nickte. "Okay, wenn du das sagst." Sicher würde ich auch gerne mal etwas mit Deme machen wieder, immerhin hatte ich ihn zwar gesehen, um nach Heidis Aufenthaltsort zu fragen, aber musste ihn dann ja recht schnell verlassen wieder. Ich fühlte mich nicht eingeengt, aber zugegebenermaßen würde ich mich vielleicht tatsächlich irgendwann eingeengt fühlen, wenn es so weiter gehen würde. Dennoch verbrachte ich sehr gerne viel Zeit mit ihr. Wir genossen noch die ganze Nacht zusammen, aber irgendwann wurde es wieder hell und wir mussten bald mal los. "Schatz", sagte ich nach einer Weile Schweigen und küsste sie sanft. "Wir müssen so langsam los glaube ich." Ich küsste sie noch einmal und stand dann auf, kramte die Sachen zusammen. "Ich geh kurz duschen, Schatz!", sagte ich zwinkernd und verschwand dann schnell im Bad. Dann kam ich nach einer Weile wieder heraus und zog mir neue Klamotten an.


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#45

RE: Hotel

in Deutschland 23.02.2012 23:24
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Grinsend nickte ich und gab ihm einen kurzen Kuss. „In Ordnung dann müssen wir uns morgen am Flughafen noch zwei Tickets besorgen und ich kläre es so dass die Opfer am Nachmittag mit dem Privatjet zurück fliegen. Dann kann ich sie in Rom alle willkommen heißen. Und was das Unfug anstellen angeht so werden wir ja sehen worauf wir Lust haben dann.“ Irgendwie war ich froh darüber das er mich scheinbar Verstand und er sollte ruhig auch was mit den anderen machen denn ich wollte nicht das er sein komplettes Privatleben wegen mir änderte. Wir würden auch so gewiss genug Zeit mit einander verbringen und nur auf diese Zeit kam es mir an alles andere war egal. Ich würde selbst versuchen mehr Zeit mit den anderen zu verbringen auch wenn ich noch nie so sozial war das ich mich mit den anderen weiblichen Mitgliedern groß vergnügte, immerhin gab es auch nicht viele von uns. Und genau deswegen war ich ja auch immer mit Felix und Demetri zusammen da sie mich auch als Frau an ihrer Seite akzeptiert hatten. Den größten Teil der Nacht verbrachten wir schweigend, streichelten uns und küssten uns hin und wieder. Das es hell wurde merkte ich nicht sondern öffnete erst meine Augen wieder als er mich ansprach. Kurz blinzelte ich und sah ihn fragend an. „Hm nein müssen wir nicht.“ sagte ich ein wenig nuschelig. Seinen Kuss erwiderte ich sanft und nickte als er duschen gehen wollte. „Viel Spaß Schatz.“ hauchte ich und kuschelte mich unter die Decke die ich mir gleich mal über den Kopf zog wobei ich seinen Duft nochmal tief einzog. Irgendwann hörte ich ihn wieder kommen und mir war klar dass ich nun auch aufstehen musste auch wenn ich nicht wollte. Während er sich anzog stand ich langsam auf und verschwand rüber ins Bad. Duschte mich und föhnte mir danach die Haare bevor ich mir dem Handtuch um meinen Körper wieder ins Schlafzimmer ging wo ich meine Sachen zusammen räumte um mich danach anzuziehen. Mit dem Koffer ging ich rüber ins Wohnzimmer wo ich schnell alles zusammen räumte und den Koffer schloß. „So ich bin fertig Felix.“ Lächelnd sah ich ihn an und warf ihm meinen Autoschlüssel zu. „Ich nehme an das du gerne fahren willst.“ Wir gingen runter wo ich auscheckte und die Rechnung beglich, welche natürlich als Spesen später verbucht werden würde bei den Meistern. Dann ließ ich meinen Leihwagen kommen während dessen kuschelte ich ein wenig mit Felix.


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