Make your Fantasy GESCHLOSSEN

#16

RE: Hotel

in Deutschland 10.02.2012 18:10
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Irgendwie war es ihr egal was er dem Meister erzählen würde denn sie hatte sich noch nie in ihre Arbeit rein reden lassen und erst Recht nicht von den Meistern. Diese wussten das auch eigentlich deswegen überraschten mich Felix Worte ein wenig. "Du hast sicher Recht Schatz aber es dauert ja auch immer seine Zeit bis ich Opfer gefunden habe. Abgesehen davon muss ich dauernd weiter reisen da ich nirgendwo mehr als 5-8 Leute verschwinden lassen. Das wäre viel zu auffällig. Und wenn du sagst das es wie ein Befehl klang das du mich mit zurück bringen sollst so muss ich dich leider entäuschen. Während meiner Reisen richte ich mich nicht nach Befehlen der Meister. Meister Aro weiß das und würde mich nur zurück holen wenn es unbedingt sein müsste. Du weißt das ich nicht kämpfe demnach muss ich auch nicht ständig im Schloß anwesend sein wie du und die anderen. Ich bin eben nicht die Leibwache der Herrinnen sondern nur die Jägerin." Ich seufzte leise und sah ihm in die Augen. "Aber natürlich komme ich mit nach Hause wenn du es so willst. Einen anderen Grund würde es für mich nämlich nicht geben nach Hause zu kommen Schatz." Kurz schüttelte ich mit dem Kopf. "Mach dir keine Sorgen du weißt doch was ich für eine Wirkung auf Menschen habe. Du könntest sogar in meiner Unmittelbaren Nähe stehen und sie würden sich trotzdem zu mir hin gezogen fühlen." Ich nahm noch einen kleinen Schluck als er mir das Glas wieder reichte und stellte es auf dem Tisch wieder ab. Seinen Kuss erwiderte ich und grinste ein wenig da ich natürlich merkte das er wieder einmal Verlangen nach mehr scheinbar hatte. Seine Hände auf meinem Rücken fühlten sich wunderbar an doch nach ein paar weiteren Minuten unterbrach ich ihn. "Ist es in Ordnung wenn wir uns heute Nacht einfach nur im Arm halten und uns hin und wieder küssen Schatz?" Kurz sah ich fragend zu ihm rauf,denn ich schämte mich ein wenig. Sicherlich hatte ich ihn ebenfalls sehr vermisst und auch ich hatte Lust nach mehr aber im Hinterkopf hatte ich noch immer die Angst das unsere Beziehung durch mein Verhalten doch noch irgendwann zerbrach. Ich gab ihm einen Kuss und legte den Kopf auf seiner Schulter ab. Es war ja nicht so das ich genug von ihm hatte aber irgendwie fand ich es gerade nicht so gut über ihn herzufallen. Wir sollten es vielleicht wirklich ein wenig ruhiger angehen lassen und versuchen Sachen zusammen zu machen die außerhalb des Bettes statt fanden. Einfach um ein wenig Normalität in unsere Beziehung zu bringen anstatt nur dafür zu Sorgen unsere gegenseitige Lust zu befriedigen.


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#17

RE: Hotel

in Deutschland 10.02.2012 19:54
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Ich verstand sie in dem Punkt nicht so ganz, denn mir würde es, egal was für eine Stellung ich hätte, nicht in den Sinn kommen einen Befehl des Meisters zu ignorieren und dann auch noch davon zu reden, dass man sich nicht nach den richtet während irgendetwas. Daher nickte ich kurz und meinte nur knapp: "Okay, dann komm eben nicht mit zurück." Es war nicht böse gemeint, aber in meinen Augen sollte auch sie einen Befehl eines Meisters nicht einfach so ignorieren. Aber sie musste es ja wissen. Und sie meinetwegen bitten, mit zurück zu kommen, das wollte ich nicht wirklich, denn das wäre egoistisch gewesen und wir mussten auch lernen, mal ohne den Anderen aus zu kommen. Dann meinte sie, dass meine Anwesenheit bei ihrer Arbeit nicht stören würde und ich nickte erleichtert. "Dann ist ja gut.", meinte ich und konzentrierte mich dann auf sie. Ich war allerdings schon überrascht, dass sie auf einmal stoppte und mich fragte, ob wir uns einfach nur in den Arm halten könnten. Nun ja, sie zu berühren hieß nicht zwangsläufig, dass ich Sex wollte, aber ich wollte jetzt auch nicht widersprechen. Ich nickte kurz und hielt sie dann wie sie es wollte einfach nur in meinen Armen. Es war ja schön und störte mich auch nicht weiter. Allerdings würde ich das noch weniger verstehen, wenn ich ihre Gedanken dazu kennen würde. Doch ich konnte keine Gedanken lesen, was durchaus besser war manchmal. So verbrachten wir dann die Nacht Arm in Arm und größtenteils schweigend.


zuletzt bearbeitet 10.02.2012 19:59 | nach oben springen

#18

RE: Hotel

in Deutschland 11.02.2012 03:23
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Kurz seufzte ich und sah ihn an,mir war natürlich irgendwie klar das er nun nicht sagen würde das ich mit nach Hause kommen soll also versuchte ich einzulenken. "Wenn ich morgen noch wenigstens 5 Opfer ködern kann dann komme ich mit dir zurück Felix." Ich wollte weder Streit mit ihm noch wollte ich das er dachte das ich Befehlen nicht folge leisten würde. Außerdem war es vielleicht ganz gut wenn ich nochmals ein paar Tage in Volterra verbringen würde um zu sehen ob wir es auf die Reihe bekommen auch im Alltag unsere Beziehung nicht zur Nebensache werden zu lassen. "Meinst du das du es hin bekommst du den Schichten die du Nacharbeiten musst mich noch ein wenig zu trainieren?" Wenn er es nicht schafft mich neben bei noch zu trainieren dann würde ich zu sehen die offizielle Erlaubnis eines der Meister zu bekommen damit Felix sich auch während der Dienstzeit ganz offiziell mit mir beschäftigen kann. Es war mehr als nur gut das weder er noch ich Gedanken lesen konnten denn vermutlich dachten wir beide manchmal Sachen die der andere besser nicht wissen sollte. Er hielt mich die ganze Nacht im Arm und ich genoß es sehr. Als die Sonne aufging löste ich mich von ihm und sah ihn lächelnd an. "Ich werde mich dann mal für den Tag fertig machen Schatz. Und du solltest vielleicht auch lieber über dein Outfit nachdenken." Schmunzelnd zeigte ich auf seine Kette am Hals an welcher das auffällige V befestigt war. Mein Weg führte mich ins Bad wo ich mich eine ganze Weile zurecht machte. Haare,ein wenig Make Up und nachdem ich mich angezogen hatte musste ich auch die blauen Kontaktlinsen einsetzen durch die meine Augen Lila wirkten. Wie immer entschied ich mich für ein kurzes Kleid da auch die obtischen Reize gerade bei einem Mann oft reichten um zu bekommen was ich wollte. Ich ging wieder zu Felix rüber der vor dem Fenster stand und hinaus sah,leise trat ich hinter ihn und umarmte ihn. "Du musst mir noch eines Versprechen Felix bevor wir los können." Er drehte sich zu mir um und ich sah zu ihm rauf. "Egal was jemand zu mir sagt oder wie Nah mir jemand kommt du wirst nicht einschreiten Felix." Natürlich wollte er erst protestieren und auch ohne Gedanken lesen zu können wusste ich woran er in diesem Moment dachte. "Mit einem Menschen komme ich locker klar und wenn du unbedingt was tun willst so halt mir den Rücken frei." Ich zwinkerte ihm zu und stellte mich auf Zehenspitzen um mich seinen Lippen zu nähern. "Schatz für mich gibt es nur dich auch wenn ich vielleicht was anderes nachher sage oder tue. Es ist mein Job und hat nichts mit uns beiden zu tun."


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#19

RE: Hotel

in Deutschland 11.02.2012 12:09
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Anscheinend wollte Heidi mir mit ihrem Vorschlag entgegen kommen, da sie mich wohl durch schaut hatte, dass ich sie nun nicht darum bitten würde, mit mir zurück zu kommen. Ich sah sie einen Moment schweigend an, bevor ich sprach. "Nein, Heidi! Du sollst dich nicht gezwungen fühlen, meinetwegen mit zurück zu kehren. Du weißt, dass ich dich nicht darum bitten werde, also es ist alleine deine Entscheidung. Wenn du nicht mit zurück kommst, dann ist es vielleicht auch eine gute Übung für uns.", sagte ich erklärend. Klar wäre es auch andererseits eine gute Übung für unsere Beziehung im Alltag, aber das würde sicherlich auch später noch gehen. Zudem gehörte dass hier zum Alltag dazu, denn sie würde immer ein paar Tage oder gar Wochen, Monate weg müssen. Das war ihre Aufgabe und gehörte somit auch zu unserem Alltag. Dann fragte sie mich nach dem Trainieren und ich zuckte kurz mit den Schultern. "Ich weiß es nicht. Wenn nicht, dann könntest du die Meister offiziell um Training bitten. Da ich dafür zuständig bin würdest du dann auch bei mir trainieren, nur eben während meiner Dienstzeiten." Dass wir da eben beide denselben Gedanken hatten wusste ich nicht. Das sprach doch aber auch irgendwie für uns beide.
Die Nacht über hatten wir größtenteils stillschweigend Arm in Arm verbracht. Wir waren wohl beide so unseren Gedanken nachgegangen. Es war schön sie in meinen Armen zu halten und hatte mich auch nicht weiter gestört. Dann, als die Sonne aufging, löste sie sich von mir und meinte, dass sie sich fertig machen wird und ich auch über mein Outfit nachdenken sollte. Kurz nickte ich. "In Ordnung! Ich zieh mich um.", sagte ich und sah ihr kurz nach. Dann nahm ich meinen Rucksack und suchte frische Klamotten heraus. Dann zog ich mich um und nahm meine Volturikette ab und verstaute sie im Rucksack. Mein Armband mit unseren Namen ließ ich dran, allerdings drehte ich vorsichtshalber das Plättchen herum. Dann stand ich eine Weile schweigend am Fenster und sah auf das hektische Großstadttreiben hinaus. Die Sonne hatte sich zum Glück wieder verzogen und war einigen, dicken Wolken gewichen. Dann hörte ich sie hinter mir kommen und spürte ihre Arme um mich. Nach ihren Worten drehte ich mich zu ihr um und musterte ihr kurzes Kleid einen Moment skeptisch. Klar, dass ich gewissermaßen eifersüchtig war, wenn sie so herum lief und andere Männer sie so sehen konnten. Aber ich vertraute ihr. Klar wollte ich bei ihren Worten erst protestieren und ich wusste jetzt schon, dass mir das schwer fallen würde. Aber ich würde mich zusammen reißen müssen. "Okay.", murrte ich dann nur kurz als Bestätigung. Mit einem Menschen würde sie wohl in der Tat fertig werden. Dann stellte sie sich auf Zehenspitzen und ich lächelte sie an. Ihre Worte nahm ich war und flüsterte dann, während ich ihr entgegen kam. "Okay, ich versuche es mir zu merken." Dass es sicher nicht leicht werden würde war ihr bestimmt auch klar. Dann gab ich ihr einen Kuss und lächelte. "Ich liebe dich!", hauchte ich. "Und nimmst du mich so mit?", fragte ich dann grinsend und wartete auf ihr OK. Das würde sicherlich ein interessanter Tag werden.


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#20

RE: Hotel

in Deutschland 12.02.2012 05:24
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Einen kurzen Moment über legte ich noch und dann zuckte ich mit den Schultern. "Mal sehen vielleicht komme ich mit zurück vielleicht auch noch nicht." Natürlich musste ich schmunzeln da er den selben Gedanken hatte wie ich. "Ich glaub mir ergänzen uns ziemlich gut Felix denn genau das hatte ich mir gerade auch so gedacht." Das er mit meinem Outfit nicht so einverstanden war konnte ich mir denken störte mich allerdings nicht denn immerhin hatte er auch die Chance mich näher zu betrachten während ich arbeitete. Und was die Männer anging so interessierte es mich nicht ob sie mich ansahen oder nicht denn selbst wenn ich einen Kartoffelsack tragen würden so würden sie mir noch immer verfallen. Zufrieden lächelt und seinen Kuss erwidert. "Ich liebe dich auch Schatz." hauchte ich und streichelte über seine Wange während ich ihn musterte. "Nein so nehme ich dich nicht mit." Denn was einem Menschen vermutlich nie aufgefallen wäre so ist es mir direkt aufgefallen. Ich hob seinen Arm an welchem das Armband an seinem Handgelenk hing. Kurzer Hand drehte ich das kleine Silberplättchen wieder herum so dass man unsere Namen lesen konnte. "So jetzt nehme ich dich mit Schatz. Den Menschen fallen solche Kleinigkeiten nicht auf und demnach musst du es nicht verstecken." Ein letzten Kuss bekommt er von mir und dann ging ich mit ihm runter in die Lobby. Dort angekommen gab ich meine Zimmercard ab und verließ mit Felix das Hotel. Selbstverständlich hatte ich mir noch einen Mantel übergezogen da in Deutschland Winter war und auch leichter Schneefall angekündigt war. Lächelnd ging ich mit Felix in die Innenstadt.


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#21

RE: Hotel

in Deutschland 12.02.2012 12:21
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Mir war schon klar gewesen, dass es Heidi egal war, ob ich ihr Outfit angemessen fand oder nicht. Aber zudem dachte ich mir, dass es auf die Menschen hier doch sicherlich komisch wirkt, wenn jemand in einem dünnen Kleidchen im tiefsten Winter draußen herum läuft. Und hier in Deutschland war tiefster Winter. Ich genoss es, diese drei Worte aus ihrem Mund zu hören und wie sie mir über die Wange strich. Doch dann meinte sie, dass sie mich so nicht mitnehmen würde und ich sah sie fragend an. "Was? Wieso?" Dann hob sie meinen Arm und drehte das Silberplättchen wieder herum. Ah, jetzt verstand ich, was sie gemeint hatte. Bei ihren Worten nickte ich. "Hast ja Recht.", meinte ich kurz und erwiderte den Kuss. Ich schnappte mir noch schnell meine Jacke, die ich mir auf dem Weg nach unten anzog. Sie gab ihre Karte ab und wir gingen dann gemeinsam in die Stadt. Der Himmel war nicht mehr grau, er war weiß. Vermutlich würde es alsbald anfangen zu schneien.


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#22

RE: Hotel

in Deutschland 18.02.2012 16:34
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Heidi hatte eingewilligt, sich auf meine Überraschung einzulassen erstmal, was mich lächeln ließ und sehr freute. Als sie meine Hand ergriff zog ich sie zu mir hoch und wir gingen gemeinsam zurück zum Hotel. Schnell waren wir wieder am Hotel angekommen und sie holte sich die Karte. Oben im Zimmer setzte ich die Tüten neben der Couch ab und zog meine Jacke aus. Dann sah ich Heidi lächelnd an. "Also, Schatz, möchtest du gerne sehen, was ich da so Schönes in meiner Tüte habe?", fragte ich grinsend. Mir war klar, dass sie das sicher gerne würde und diese Frage irgendwie gemein war. Ich legte meine Arme um sie und zog sie dabei an mich heran. Ich war schon jetzt ganz gespannt, was sie dazu sagen würde. Da sie nickte gab ich ihr einen Kuss und holte dann das Geschenk heraus. Die Verkäuferin hatte es noch extra schön eingepackt für mich. Ich reichte es ihr lächelnd und war gespannt, was sie dazu sagen würde. Ich hoffte, dass sie sich freute, aber es gehörte ja im Grunde noch mehr zum Geschenk dazu.


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#23

RE: Hotel

in Deutschland 18.02.2012 16:56
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Als wir wieder im Hotelzimmer waren zog ich meinen Mantel aus und warf ihn über die Lehne des Sessels während er sich ebenfalls seine Jacke auszog. Ich drehte mich zu ihm herum und sah auf die Tüten die er abgestellt hatte. Kurz tat ich so als würde ich überlegen und schüttelte dann den Kopf. "Ach nein Schatz es interessiert mich nicht wirklich was du da in der Tüte hast." Allerdings sprang ich ihm fast in die Arme und sah ihn bittend an. "Komm verrat mir was da drin ist Felix. Bitte." Seinen Kuss erwiderte ich natürlich und beobachtete ihn als er scheinbar eine Schachtel aus der Tüte heraus holte. Lächelnd nahm ich auf dem Sofa platz und öffnete langsam diese Schachtel. Den Deckel ließ ich auf den Tisch sinken und schlug das seiden Papier ein wenig zur Seite um zu sehen was er gekauft hatte. Sofort riß ich die Augen auf und schüttelte fassungslos den Kopf. "Felix das ist wunderschön." Ich ließ den Stoff durch meine Finger gleiten und sah es fasziniert an. "Danke schön." Ich zog ihn zu mir und küsste ihn dankbar bevor ich mich von ihm löste. "Wie ich dich kenne hat dieses Kleid etwas zu bedeuten. Also soll ich mich erst umziehen oder verrätst du mir was du vor hast?"


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#24

RE: Hotel

in Deutschland 18.02.2012 17:10
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Ihren Worten, dass es sie nicht interessierte, glaubte ich natürlich nicht. Wieso sollte ich das auch, denn schon sprang sie mir fast in die Arme und sah mich bittend an. "Nein, ich zeig es dir lieber.", sagte ich und hatte es ihr dann gegeben. Sie setzte sich und öffnete es dann langsam und neugierig. Ich setzte mich neben sie und sah ihr gespannt zu, beobachtete jede ihrer Reaktionen ganz genau und freute mich wirklich sehr, als sie die Augen aufriss. Ich freute mich riesig, dass es ihr gefiel und lächelte sie an, als sie sich bei mir bedankte. Ich erwiderte den Kuss und freute mich schon einmal, dass mein Plan soweit schon mal aufgegangen war und es ihr gefiel. "Nun ja", sagte ich dann. "es ist dir überlassen, ob du jetzt Lust hast mit mir ins Berliner Nachtleben zu gehen oder später einmal in Italien irgendwo!" Geeignete Tanzclubs würde es in jeder größeren Stadt gehen. Und etwas zum Anziehen hatte ich zufälligerweise auch dabei. "Ich bin dir aber auch nicht böse, wenn du sagst, dass wir das später machen. Es ist deine Entscheidung, Heidi!", fügte ich dann noch hinzu und wartete gespannt ihre Antwort ab.


zuletzt bearbeitet 18.02.2012 17:10 | nach oben springen

#25

RE: Hotel

in Deutschland 18.02.2012 18:31
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Interessiert sah ich mir noch einen Moment das Kleid an bevor ich es neben mir auf das Sofa legte um mich Felix zu zuwenden. Dann überlegte ich wegen seiner Worte und grinste ihn an. "Lass dich überraschen Schatz worauf ich Lust habe." Sofort stand ich wieder auf nahm das Kleid aber auch die Tüte mit den Dessous um nach neben an ins Bad zu verschwinden. Dort legte ich alles auf dem Klodeckel ab und überlegte worauf ich wirklich Lust hatte. Grinsend entschied ich mich allerdings für die Dessous denn das schöne neue Kleid würde ich lieber in Volterra tragen wollen da es dort nicht weiter auffiel wenn ich mit diesem leichten Kleidchen herum lief. Hier in Berlin hätte ich den langen Mantel drüber ziehen müssen und ich hatte nicht vor dieses Kleid unter etwas zu verstecken. Damit es nicht gleich auffiel was ich genau drunter hatte entschied ich mich erst für die schwarzen neuen Dessous um danach den weißen Hotelbademantel darüber zu ziehen. Grinsend sah ich in den Spiegel und lief zu Felix rüber. "Ich hab noch was vergessen." Immerhin sah es gerade so aus als wäre sie beim umziehen auch wenn sie schon längst fertig war. "Ich habe mich entschieden was wir machen Schatz." Grinsend ging ich auf ihn zu,blieb vor ihm stehen und öffnete den Bademantel der direkt auf dem Boden landete. "Ich denke das spricht für sich selbst."


zuletzt bearbeitet 18.02.2012 18:37 | nach oben springen

#26

RE: Hotel

in Deutschland 18.02.2012 19:38
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Sie legte das Kleid zur Seite und meinte dann, dass ich mich überraschen lassen wollte, was sie wollte. Ich nickte ihr lächelnd zu und sah ihr dann nach, als sie mit dem Kleid und den Dessous ins Bad verschwand. Ich war natürlich gespannt, was sie heute Abend machen wollte. Gespannt saß ich da und wartete ein wenig ungeduldig ab. Dann kam sie im Bademantel wieder und meinte, sie habe etwas vergessen. Ich nickte kurz und wollte gerade okay sagen, als sie dann meinte, dass sie sich entschieden habe. Sie öffnete den Bademantel und ließ diesen langsam fallen. Das schwarze Dessous kam hervor und ich lächelte glücklich. Sie sah wirklich unglaublich aus. Ich nahm ihre Hände und zog sie zu mir auf den Schoß. Ich knurrte leise auf und streichelte ihr über die Hüften. "Rrrrr, du siehst unglaublich aus, Schatz, weißt du das?" Ich sah sie einen Moment einfach nur bewundernd an und grinste dann. "Weißt du, deine Entscheidung gefällt mir doch ganz gut, muss ich sagen! Und das Kleid passt ja auch viel besser nach Italien.", sagte ich grinsend und zog sie dann an mich, um sie ausgiebig und doch sehr verlangend zu küssen. Mit meinen Händen fuhr ich langsam und sanft unter das luftige Dessous. Ich würde es heute natürlich nicht kaputt machen, wie versprochen.


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#27

RE: Hotel

in Deutschland 18.02.2012 20:39
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Grinsend sah ich zu ihm runter als ich nur noch in den Dessous vor ihm stand und er mich dann auf seinen Schoß so schnell zog. Kurz zwinkerte ich als er knurrte und dann sprach. "Ja ich weiß wie ich aussehe Honey und das liegt einzig und alleine an deinem brillianten Geschmack." Es freute mich das er meine Entscheidung gut fand und ich hatte ja von anfang an gesagt das ich einen ruhigen Abend haben wollte. Genau das würde nun so auch passieren auch wenn er vielleicht nicht unbedingt ganz ruhig werden würde aber für mich war ruhig auch wenn Felix und ich zur Sache gingen. Seine Hände wanderten unter den leichten Stoff und es gefiel mir sehr das er mich so nun streichelte. Auch ich legte nun mehr verlangen in den Kuss hinein wobei ich unter sein Shirt fuhr um ihn zu streicheln. "Ich geb dich nie wieder her Honey. Du bist alles für mich." murmelte ich an seinen Lippen und küsste ihn dann weiter. Dieser Mann war ein Traum und das in allen Angelegenheiten,noch nie in meinem Dasein war ich so glücklich wie mit ihm. Leicht schmunzelte ich und begann damit mein Becken leicht auf seinem zu Bewegen wobei ich dann leise stöhnen musste weil mich das ziemlich anmachte. Meine Hände wanderten dann über seine Schultern,seine muskulösen Oberarme bis hin zu seinen Händen dich ich von meinen Hüften löste um sie anzuheben. Immerhin wollte ich ihm dieses dämliche Shirt ausziehen da ich den Anblick seines nackten Oberkörpers liebte und auch von diesem Anblick nicht genug bekommen konnte. Lächelnd warf ich das Shirt hinter das Sofa und küsste ihn wieder verlangend.


zuletzt bearbeitet 18.02.2012 20:42 | nach oben springen

#28

RE: Hotel

in Deutschland 18.02.2012 21:17
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Ich lächelte sie an, als sie meinte, sie sähe nur meines guten Geschmacks wegen so gut und heiß aus. "Danke.", sagte ich lächelnd und konzentrierte mich dann aber auf sie. Ich hatte absolut nichts gegen einen ruhigen Abend, wieso auch? Das Kleid hatte sie schon einmal ein wenig aufgemuntert und somit war mein Vorhaben geglückt. Außerdem machte mir es wirklich viel Freude, sie zu beschenken und ihre Freude dabei zu sehen. Sie glitt auch unter mein Shirt und meinte dann, dass sie mich nie wieder hergeben würde. Ich lächelte sie dankbar an. "Ich dich auch nicht, Schatz! Ich brauch dich doch, wer sonst soll mich zähmen?", fragte ich grinsend. Sie begann sich langsam auf mir zu bewegen, was mich leise aufstöhnen ließ. Sie machte mich ziemlich an. Dann strich sie über meinen Oberkörper und meine Arme, die sie dann von ihren Hüften weg bewegte. Ich hob sie an, sodass sie mein Shirt ausziehen konnte. Dann nahm sie meine Lippen wieder in Beschlag und wir begannen ein wildes und forderndes Zungenspiel. Sie machte mich ziemlich an, sodass sich in meiner Hose schon eine kleine Beule abzeichnete. Doch ich ließ es langsam angehen und meine Hände wieder unter ihr Dessous wandern. Ich strich ihr über den Rücken und wanderte dann langsam unter dem kleinen Schwarzen zu ihrem Bauch. Dabei strich ich ihr über die Hüften. Dann schob ich das Teil langsam nach oben, aber eigentlich war es zu Schade, es auszuziehen, also ließ ich es erstmal und strich ihr über die Oberschenkel. Sie konnte ja ruhig mal die Erste sein und mich erst einmal ausziehen. Sie hatte ja eh nicht viel an und das würde ich ihr dann später noch ausziehen, wenn es soweit war. Ich genoss den Kuss und hob eine Hand an um sie in ihre Haare zu vergaben. Ich liebte ihr Haar und vergrub meine Hand gerne darin.


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#29

RE: Hotel

in Deutschland 19.02.2012 13:47
von Heidi Volturi • 334 Beiträge

Hätte mich auch stark gewundert wenn er ein Problem damit gehabt hätte einen ruhigen Abend mit mir alleine zu verbringen, immerhin wusste ich das er mit mir genauso gerne Zeit alleine verbrachte wie ich mit ihm. Und natürlich hatte mich das Kleid bereits aufgeheitert immerhin kam es von ihm und sie liebte es wenn er ihr Geschenke macht egal wie groß oder klein diese sind. Einen kurzen Moment lachte ich leise an seinen Lippen und sah ihm in die Blutroten Augen. „Hm ich glaube ich hab dich nur ein ganz kleines bisschen gezähmt und das auch nur wenn wir alleine sind mein Schatz aber das reicht mir vollkommen aus.“ Dass meine leichten Bewegungen auf seinem Schoß und auch der ziemlich leidenschaftliche Kuss ihn anmachten merkte ich selbstverständlich aber so war es ja auch beabsichtigt. Seine Hände verschwanden nachdem ich ihm das Shirt ausgezogen hatte wieder unter dem dünnen schwarzen Stoff, er streichelte über meinen Rücken und ich machte ein leichtes Hohlkreuz so lange bis er zu meinem Bauch weiter wanderte. Grinsend sah ich ihn an als er über meine Oberschenkel streichelte und ich mich weiterhin auf seinem Becken bewegte. Seine Hand verschwand in meinem Haar was mich nicht störte und so küssten wir uns noch eine ganze Weile bis ich von seinem Schoß rutschte. Ich kniete zwischen seinen Beinen auf dem Boden und sah ihn mit einem lustvollen Blick an. Meine Finger öffneten geschickt den Knopf seiner Hose und auch den Reißverschluss. Ich begann seinen Oberkörper zu küssen und arbeitete mich langsam nach unten weiter, gerade als ich mit den Händen seine Hose packte sah ich zu ihm rauf um ihm zu zuzwinkern. „Nicht bewegen Schatz.“ flüsterte ich und gab ihm einen Kuss auf die Stelle die gerade frei wurde als ich die Hose mit seiner Shorts tiefer schob. Natürlich tat er genau das was ich nicht wollte so dass sich meine Kette im Reißverschluss verfing. Sein Becken drückte ich fest gegen die Couch und versuchte de Kette in meinem Nacken zu öffnen, was mir nicht wirklich gelang. Schob meine Haare zur Seite und legte meinen Kopf auf seinen Oberschenkeln ab ehe ich sprach, „Öffne bitte die Kette ich will nicht das sie kaputt geht und sie hängt in deinem Reißverschluss fest.“ Ich war froh als er es tat, schnell versuchte ich die Kette dann zu befreien und legte sie hinter mir auf den Tisch. „So wo waren wir stehen geblieben Schatz?“ fragte ich ihn grinsend und sah ihn dabei mit schief gelegtem Kopf an .


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#30

RE: Hotel

in Deutschland 19.02.2012 14:06
von Felix Volturi • 422 Beiträge

Ich sah sie bei ihren Worten grinsend an und nickte dann. "Stimmt wohl." Sie hatte gewiss Recht, denn mich konnte man mit Sicherheit nicht voll und ganz zähmen, das wäre wohl niemals gelungen und auch besser so für meine Arbeit, denn dabei half ein gewisses Temperament schon sehr. Wir küssten und streichelten uns eine ganze Weile, bis sie sich dann von meinen Lippen löste und zwischen meine Beine setzte. Ich nahm meine Hand aus ihrem Haar und sah sie gespannt und abwartend an. Klar konnte ich mir denken, was jetzt kommen würde. Ihr lustvoller Blick sagte im Grunde schon alles und ich knurrte als Erwiderung leise auf. Sie öffnete flink meine Hose. Dann küsste sie meinen Oberkörper und begab sich dabei langsam aber sicher auf den Weg nach unten. Ich schloss die Augen genießerisch und ließ sie machen. Sie wusste, dass ich mich bei ihr fallen lassen und auch ihr mal die Zügel in die Hand geben konnte. Als sie mich ermahnte mich nicht zu bewegen murrte ich leise auf. Doch bei ihrem Kuss auf meinen Schwanz konnte ich eine kleine Bewegung gar nicht vermeiden, ebenso wenig wie ein Stöhnen. "Und da soll ich ruhig bleiben?", fragte ich leicht entsetzt und sah dann, dass sich ihre Kette im Reißverschluss verfangen hatte. "Tut mir Leid!", sagte ich dann, als ich sah, dass sie die Kette nicht alleine lösen konnte. Als sie ihren Kopf auf meinen Oberschenkel legte musste ich mir ein Knurren verkneifen. Ich öffnete ihre Kette schnell, sodass sie sie dann aus dem Reißverschluss befreien konnte und auf den Tisch legte. Ich atmete einen Moment tief durch und sah sie bei ihrer Frage grinsend an. "Nun, ich glaube, du warst dabei, mich wahnsinnig zu machen." Meine Hose war halb nach unten geschoben und mein Glied stand schon fast wie eine Eins.


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