Make your Fantasy GESCHLOSSEN

#31

RE: Straßen Bukarests

in Bukarest 28.08.2012 21:24
von Jenaya Romanian Coven • 79 Beiträge

Ja, ich vertraute Iliana auch, denn sonst hätte ich ihr diese Geschichte jetzt sicher nicht anvertraut. Ich wusste, dass sie das niemandem sagen würde und das für sich behalten würde. Und scheinbar hatte sie auch einiges an Verständnis für mich, denn noch einmal betonte sie, dass es sicher sehr einsam war. Ich nickte abermals, denn das war es schon, aber es war eben auch sicher. Okay, dennoch war es sicher nicht das Wahre. "Ja, aber ich merke, dass es das nicht sein kann, Lia." Sie verstand mich sicherlich, denn sich niemals zu verlieben, oder es sich immer selber zu verbieten, das war nicht das wahre Leben und auch letztlich nicht das, was ich wollte. Doch danach sagte sie nichts weiter, strich einfach nur sanft über meine Hand. Ich wusste zunächst nicht, ob ich noch etwas sagen sollte, geschweige denn was. Lächelnd sah ich sie an und erwiderte ihr zärtliches Streicheln. Doch dann seufzte ich leise. "Ich möchte diese Angst aber gerne überwinden, Lia." Fast Hilfe suchend sah ich sie an und hoffte, dass sie mich verstehen würde, dass sie verstehen würde, dass ich dabei war, mich in sie zu verlieben. Ich nahm ihre Hand hoch und küsste sie sanft darauf. "Ich mag dich wirklich sehr, Lia.", flüsterte ich leise und sah sie zaghaft lächelnd an. Dass ich sie wieder und wieder Lia nannte kam einfach so, fast automatisch. Es würde wohl mein Spitzname für sie sein.


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#32

RE: Straßen Bukarests

in Bukarest 02.09.2012 13:42
von Iliana Romanian Coven (gelöscht)
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Nein, ich würde es niemanden sagen, vielleicht sogar nicht mal Val, denn ich wollte nicht sein Vertrauen missbrauchen, nur weil ich ihr sonst immer alles erzählte. Das war eine neue Situation und ich wollte es für mich behalten, denn ich wollte die Einzige sein, die davon wusste. Val würde das sicher verstehen, das hoffte ich zumindest. "Nein das kann es auch nicht. Ich meine ein Leben ohne Liebe... Das ist einfach nicht dasselbe. Man verpasst was wenn man sich immer nur zurück zieht und sich so etwas verbietet. Denn vor allem kann man dadurch die Person verpassen, die es Wert ist seinen Selbstschutz aufzugeben..." Auch er streichelte meine Hand als ich es tat und ich sah ihm in die Augen. Wollte er wirklich meine Hilfe? Und wie konnte ich ihm helfen? Da hob er schon meine Hand und küsste diese, was mir ein Kribbeln in meinem Körper bescherte. Als er sagte, das er mich sehr mochte, da wurden meine Gesichtszüge weich und ich biss mir auf die Unterlippe. "Ich mag dich auch sehr, Cor. Und es wäre schön wenn wir diese Angst gemeinsam überwinden könnten." Das er mich Lia nannte, das gefiel mir irgendwie, denn es hatte etwas vertrautes es von ihm zu hören. Schweigend lagen wir nun da, sahen uns in die Augen und ich genoss es einfach hier zu sein. Nein, Val würde ich nur das erzählen, was jeder sehen konnte, alles andere würde ich für mich behalten. Ja, Cor war mir ebenfalls wichtig geworden.

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#33

RE: Straßen Bukarests

in Bukarest 02.09.2012 20:14
von Jenaya Romanian Coven • 79 Beiträge

Dass sie es wirklich niemandem sagen würde, dass würde mich natürlich freuen, wenn ich es wüsste. Aber ich vertraute ihr auch so genug irgendwie, denn sonst hätte ich ihr niemals von dieser Geschichte erzählt. Dass sie es nun aber wusste war sicherlich ganz gut so, denn so konnte sie vielleicht mein Verhalten besser verstehen und deuten. "Ich weiß.", sagte ich leise und traurig auf ihre Worte hin, denn sie hatte absolut Recht damit. Ich hätte die Gelegenheit verpassen können, wenn ich es mir wieder einmal verziehen hätte und jetzt nicht so offen gewesen wäre. Aber hätte wenn und aber war nun nicht mehr wichtig. Als ich ihr gestanden hatte, dass ich sie mochte, wurden ihre Gesichtszüge deutlich sichtbar weicher. Ich hörte ihren Worten zu und musste dabei erfreut lächelnd, denn klar hörte ich es gerne, dass sie mich auch mochte und mir wohl helfen wolle. Sanft nickte ich. "Das hoffe ich auch.", meinte ich dann leise. "Wir sollten es sicher langsam angehen lassen.", meinte ich dann. Ob ich das aber echt so wollte, war eine andere Frage, bzw ob ich es durchhalten würde? Aber vielleicht würde meine Sehnsucht meine Angst dann doch irgendwann fast automatisch überlisten. Ich lächelte sie eine Weile schweigend an, ehe ich sie dann fragend ansah. "Was möchtest du jetzt tun, Lia? Sollen wir zurück oder noch etwas machen?" Dabei strich ich ihr mit meiner Hand sanft durch die Haare, eine kleine zärtliche Annäherung. Doch auf einmal bekam ich einen Anruf von einer der niederen Wachen, die offenbar in der Scheiße steckte und meine Hilfe brauchte. Ich sagte, dass ich sofort da sei und sah Iliana an. "Tut mir Leid, aber wir müssen schnell zurück." Und schon teleportierte ich mit ihr gemeinsam zurück zum Schloss, wo ich aber sofort weg musste wieder.


zuletzt bearbeitet 09.09.2012 21:47 | nach oben springen


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